M1
Manuelles Präzisions-Pick-and-Place-System
P1
Automatisches Hochpräzisions-Pick-and-Place-System
P10
Automatischer SMT-Bestückungsautomat inkl. Dosierkopf
P20
Automatischer SMT-Bestückungsautomat
P30
Automatischer SMT-Bestückungsautomat inkl. Dosierkopf
P40
Automatischer SMT-Bestückungsautomat
P50
Mehrkopf-SMT-Bestückungsautomat mit integrierter Dosierung
So wählen Sie den passenden SMT-Bestückungsautomaten
Wählen Sie den Bestückungsautomaten nach Leiterplattengröße, Bauteilspektrum, geforderter Platziergenauigkeit, Feeder-Kapazität und Produktionsrhythmus. Bei Prototypen zählen Flexibilität und kurze Rüstzeiten, bei wiederkehrenden Serien werden Kameraausrichtung, Feeder-Organisation und wiederholbare Platzierqualität wichtiger.
Häufig gestellte Fragen
Was macht ein SMT-Bestückungsautomat?
Ein SMT-Bestückungsautomat entnimmt SMD-Bauteile aus Gurten, Stangen, Trays oder Schüttgut und platziert sie vor dem Löten auf der Leiterplatte. Dadurch werden Geschwindigkeit, Gleichmäßigkeit und Wiederholgenauigkeit gegenüber manueller Bestückung verbessert.
Was ist der Unterschied zwischen einem manuellen System und einem Automaten?
Ein manuelles System unterstützt den Bediener bei Prototypen und sehr kleinen Serien. Ein automatischer Bestücker führt Aufnahme, Ausrichtung und Platzierung nach Programm aus und eignet sich daher besser für wiederholbare Produktion und komplexere Baugruppen.
Welche Bauteilverpackungen können verarbeitet werden?
Je nach Modell und Feeder-Konfiguration können die Maschinen mit Gurtfeedern, IC-Trays, Stangenmagazinen und Schüttgut arbeiten. Die passende Einrichtung hängt vom Bauteilspektrum, den Gehäuseabmessungen und dem Produktionsablauf ab.
Sind kompakte SMT-Bestücker für Prototypen und Kleinserien geeignet?
Ja. Kompakte SMT-Bestücker sind besonders nützlich für Prototypenbau, Entwicklung, Labore und flexible Kleinserienfertigung, bei der schnelle Umrüstungen und unterschiedliche PCB-Designs wichtig sind.
Was sollte vor der Auswahl geprüft werden?
Wichtig sind erforderlicher Durchsatz, Anzahl und Typ der Feeder, Leiterplattengröße, Bauteilgrößenbereich, Fähigkeiten des Kamerasystems, Düsenausstattung und mögliche Erweiterbarkeit für zukünftige Produktionsanforderungen.