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So wählen Sie den passenden Reflow-Ofen

Wählen Sie den Reflow-Ofen nach Leiterplattengröße, verfügbarer Heizfläche, erforderlicher Profilsteuerung und Produktionsvolumen. Kompakte Öfen eignen sich gut für Prototypen und Labore, während größere Systeme mehr Arbeitsfläche und Prozesskapazität für wiederholbare SMT-Kleinserien bieten.

Häufig gestellte Fragen

Wofür wird ein Reflow-Ofen verwendet?

Ein Reflow-Ofen lötet SMD-Bauteile, indem die Leiterplatte nach einem programmierten Temperaturprofil erwärmt wird. Dabei schmilzt die Lotpaste und bildet stabile elektrische und mechanische Verbindungen zwischen Bauteilen und Pads.

Warum ist das Temperaturprofil wichtig?

Ein korrektes Temperaturprofil hilft, zuverlässige Lötstellen zu erreichen und gleichzeitig kalte Lötstellen, Überhitzung, Bauteilschäden oder ungleichmäßige Lötergebnisse zu vermeiden. Das ist besonders wichtig bei unterschiedlichen Leiterplattengrößen und thermischen Massen.

Sind kompakte Reflow-Öfen für Prototypen geeignet?

Ja. Kompakte Reflow-Öfen sind eine praktische Lösung für Prototypen, Labore und kleine Serien, sofern Leiterplattengröße, Bauteilhöhe und erforderliche Prozesstemperatur zum gewählten Modell passen.

Was unterscheidet RK320, RK360 und RK460?

Die Modelle unterscheiden sich vor allem in Heizfläche, verfügbarer Leistung und Prozesskapazität. Kleinere Systeme eignen sich für kompakte Leiterplatten und Prototypen, größere Öfen bieten mehr Fläche und Leistung für größere Boards oder anspruchsvollere Aufgaben.

Kann der Lötprozess kontrolliert und wiederholt werden?

Ja. Programmierbare Temperaturprofile und Prozessüberwachung helfen, gleiche Lötbedingungen von Charge zu Charge zu reproduzieren. Das ist entscheidend für stabile Qualität in der SMT-Fertigung.